Pressetexte

Die Merian Gärten – Portrait

Kurztext

Ein magischer Ort der Schönheit

Die Merian Gärten sind reicher botanischer Garten, historische Parkanlage und liebevoll gestalteter Erholungsraum zugleich. Sie locken das ganze Jahr mit üppiger Blütenpracht, einer einzigartigen Pflanzenvielfalt und eindrücklichen botanischen Sammlungen. Doch die Merian Gärten sind auch ein historischer Ort, der von zahlreichen spannenden Persönlichkeiten geprägt wurde. Diese jahrhundertealte Geschichte ist überall sichtbar und spürbar. Die Merian Gärten sind ein unerwarteter Rückzugsort, der Gartenliebhaber, Spaziergänger oder Ruhesuchende mit der Schönheit und dem Reichtum unserer Natur immer wieder aufs Neue verzaubert.

Langer Text

Ein magischer Ort der Schönheit

Die Merian Gärten sind reicher botanischer Garten, historische Parkanlage und liebevoll gestalteter Erholungsraum zugleich. Am Rand der Stadt Basel liegt dieses versteckte Juwel eingebettet in urbanen Entwicklungsraum. Es lockt mit seiner einzigartigen botanischen Vielfalt, tausenden von Pflanzenarten und eindrücklichen Sammlungen.

Egal zu welcher Jahreszeit und bei welchem Wetter, in den Merian Gärten gibt es immer blühende Schönheiten zu entdecken. Dahinter steht ein engagiertes Gartenteam, das sein Metier kennt und mit liebevoller Pflege die Magie des Ortes immer wieder aufs Neue herstellt – komplett nach den Grundsätzen der biologischen Bewirtschaftung.

Über 18 Hektar erstreckt sich die Anlage. Wer sich die Zeit nimmt, entdeckt darin eine unerwartete Vielfalt – das Rhododendrontal etwa, den Englischen Garten, unter Naturschutz stehende Trockenwiesen, Nutzgärten mit seltenem Gemüse, über 200 verschiedene Sorten Clematis oder die europaweit grösste Irissammlung mit rund 1500 historischen Iris-Sorten.

Die Anlage geht aus dem jahrhundertealten Gutshof des Stifters Christoph Merian hervor. Doch die heutigen Merian Gärten verdanken ihren Reichtum auch anderen Menschen, die mit ihrem Schaffen im Lauf der Jahrhunderte in der historischen Parkanlage ihre Spuren hinterlassen haben. Die Prominentesten unter ihnen sind Melchior Berri als Architekt, Gräfin Zeppelin als Pflanzenliebhaberin und –sammlerin oder Ernst Beyeler als Kunsthändler und Aussteller. Auch ihretwegen ist in den

Merian Gärten ein spannendes Stück Basler Natur-, Kultur- und Siedlungsgeschichte erhalten geblieben: beeindruckende Architektur, denkmalgeschützte Gebäudeensembles und Gartenanlagen sowie verschiedene Kunstwerke.

Auf den sonnigen Flussterrassen im Birstal mit Ausblicken bis in den Jura und zum Schwarzwald fühlt man sich in den Merian Gärten weit weg von der urbanen Hektik. Hier rückt der Alltag in den Hintergrund und man wähnt sich fast in einer anderen Welt. Und dabei sind die Gärten näher als man denkt: man erreicht sie in wenigen Minuten vom Stadtzentrum aus. Die Merian Gärten sind ein unerwarteter Rückzugsort, der Gartenliebhaber, Spaziergänger oder Ruhesuchende mit der Schönheit und dem Reichtum unserer Natur immer wieder verzaubert.

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