Bilder der Woche

Zum ersten Mal auf unserer Wildkamera eingefangen. Ein Reh streift durch die nächtlichen Merian Gärten, so nah an der Kamera vorbei, dass es durch den Blitz ganz aufgehellt ist.

-

Blütenspaziergang im August

Startpunkt dieses Spaziergangs ist der Spielplatz. Gleich in der Hecke befindet sich ein Roseneibisch (Hibiscus syriacus 'Oiseau Bleu') in voller Blüte. Wenn Sie nun dem Weg nach Unten folgen, stehen links einige Lampionblumen (Physalis alkekengi var. franchetii) mit ihren auffallenden Früchten. Weiter geht es zum Bauerngarten, wo es zahlreiche blühende Zierstauden und Gemüsepflanzen gibt. So zum Beispiel die Sonnenblume 'Primrose' (Helianthus annuus), ein Schmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus 'Radiance'), ein Flaschenkürbis (Lagenaria sicenaria 'Kalebasse') und die äusserst wehrhafte Litschi-Tomate. Daneben sind auch die Dahlien wieder bunt erblüht. Nur ein Schritt weiter, im Arzneipflanzengarten, warten die nächsten Schönheiten. Da gibt es bienenumschwirrte Artischocken oder leuchtendroten Blutweiderich (Lythrum salicaria) und, und, und. Die Salbeirabatte ausserhalb der Mauer ist eine weitere Augenweide.

Nun können Sie den Weg dem Dyych entlang nehmen und erreichen so das Rhododendrontal. Nebst einige Funkien (Hosta) blühen hier die Liriope (Liriope muscari), die Wachsglocke (Kirengeshoma palmata), die winterharte Begonie (Begonia grandis ssp. sinensis) und einige Lilien (Lilium). Nehmen Sie den Weg nach Oben und folgen Sie ihm bis zur Villa. Unterwegs passieren Sie im Trockenbiotop einen Sanddorn, der üppig mit Beeren behängt ist. Bei der Villa schmückt sich momentan der neue, etwas erhöhte Sitzplatz mit Freiland-Fuchsien (Fuchsia magellanica 'Gracilis'), Rispenhortensie (Hydrangea paniculata 'Dart's Little Dot') und Kerzenknöterich (Persicaria amplexicaulis 'Alba'). In der Rabatte hinter dem Tor blüht eine Weisse Lichtnelke (Silenen latifolia ssp. alba).

Dem Wechselflor-Rondell vorbei folgen sie dem Hangfuss bis zur Irissammlung. Unterwegs treffen sie auf die Schopflilie (Eucomis comosa) und im Feuchtbereich auf weitere Blüten. Am Hang leuchtet pink die Kräuselmyrte (Lagerstroemia indica). Sie ist einer der wenigen Bäume, die im Sommer blühen. Durch das kleine Wäldchen erreichen Sie die Gewächshäuser. Dahinter stehen und hängen Kübelpflanzen unterschiedlichster Art. Viele der Engelstrompeten (Brugmansia) erfreuen zurzeit das Auge. Gegenüber hängen unter Anderem Veronicastrum villosulum und die Bengalische Tagblume (Commelina benghalensis). Auch ein Blick in den Zwischengang der Gewächshäuser zu Passionsblumen und Prunkwinden lohnt sich. Über den Silberhang gelangen sie nun in die Clematissammlung, wo es immer was zu sehen gibt. Zum Schluss können sie dem schattigen Weg zum Eingang St. Jakob folgen. Entweder verlassen Sie hier die Gärten oder sie nehmen noch den Hauptweg und erfreuen sich an den zahlreichen Blütenstauden (z.B. Kerzenknöterich, Ballonblume und Herbstanemone) an seinen Rändern.

Basella alba 'Rubra'
Lilium speciosum (Sorte unbekannt)
Succisa pratensis
Hibiscus syriacus 'Oiseau Bleu'
Litschi-Tomate
Lagerstroemia indica
Passiflora aurantia
Physalis alkekengi var. franchetii
Dahlia 'Zakuro Hime'

Pflanze des Monats

Mondwinde (Ipomoea alba)

Die sich mit ihren raupenbeinähnlichen Zähnchen ans Gitter schmiegenden Ranken der Mondwinde sollte man sich genauer ansehen, ebenso die hübschen Samenkapseln mit ihren langen Kelchspitzen. Und erst die Blüten! Höchstwahrscheinlich sehen Sie hier verschrumpelte, welke Blütenruinen, doch frühmorgens erhascht man einen Blick auf die vergängliche Pracht: Gross, weiss, rund und duftend.

Sie blühen nur nachts, denn diese Blüten sind angepasst an die Bestäubung durch Nachtfalter. Der starke Duft und das im Mondlicht leuchtende Weiss helfen diesen faszinierenden Flattertieren, die Blüten im Dunklen zu finden. Wie Kolibris schweben sie und senken ihre dünnen Rüssel bis an den Grund der langen Blütenröhre, was man mit etwas Glück an späten Sommerabenden beobachten kann.

Und nicht nur dies: Mit etwas Geduld, einem Klappstuhl und kühlen Getränken lässt man sich vor einer Mondwinde nieder und beobachtet die grössten Knospen. Schon spätnachmittags werden sie allmählich dicker, bekommen eine interessante Spiralform… und öffnen sich plötzlich innert Minuten. Die Nachtfalter können kommen.

Blütenspaziergang im Juli

Der Julispaziergang startet in der angenehm schattigen Clematissammlung. In Blüte können Sie hier Clematis hexapetala, C. 'Perle d'Azur', C. 'Minuet', C. pitcheri, C. 'Juuli' und viele mehr bewundern. Ein weiteres Muss in dieser Ecke ist der Silberhang, an welchem zahlreiche Lavendel mit ihrem Duft und der silberblauen Farbe betören. Dazu passend gibt es auch im Nutzpflanzengarten viele blühende und zum Teil auch duftende Schönheiten. Um nur einige zu nennen: Flachs (Linum usitatissimum), Skorpionsschwanz (Scorpiurus muricatus), Granatapfelbaum (Punica granatum), Ziest (Stachys officinalis) und Acker-Rittersporn (Consolida regalis). Vom Nutzpflanzengarten her sollten Sie einen kleinen Abstecher zum Wasserbecken mit Blick zur Villa machen. Hier stehen mehrere Kübel mit Korallensträuchern (Erythrina crista-galli).

Nehmen Sie nun den Weg durch das kleine Wäldchen und folgen Sie dem Iris-Hang bis zum zweiten kleinen Pfad der rechts nach Oben führt. Wer diesem folgt, schlendert zu Beginn unter dem Blätterdach eines Blasenbaums (Koelreuteria paniculata) durch. Dieser schmückt sich momentan mit feinen gelben Blüten. Im Hang selber präsentieren zahlreiche Taglilien (Hemerocallis) ihr Farbenspiel so wie eine grosse Gruppe Rostfarbiger Fingerhut (Digitalis ferruginea). Oberhalb des Hanges geht es weiter geradeaus dem Weg folgend bis zu den Schmetterlingsblütlern. Etwas versteckt kann hier blühendes Römisches Süssholz (Glycyrrhiza echinata) entdeckt werden, sowie die bei Käfern beliebte Bromelienblättrige Edeldistel (Eryngium bromeliifolium) und der skurrile Graue Bergfenchel (Seseli gummiferum).

Wandern Sie weiter auf dem Hochplateau, finden Sie im Trockenbiotop die letzten auffälligen Wiesenblüten. Durch diese Wiese gelangen Sie zur Abzweigung Richtung Rhododendrontal wo die Funkien (Hosta) blühen. Sehr hübsch anzusehen ist ausserdem der Schlangenbart (Ophiopogon planiscapus 'Nigrescens'). Wer noch nicht genug hat, kann nun dem Dyych entlang bis zur Orangerie wandern. Der Arzneipflanzengarten wartet mit Blüten in allen Farben und Formen auf und haben Sie sich schon mal darauf geachtet, wie der Flor von verschiedenen Gemüsen aussieht? Hier werden Sie fündig!

Waldrebe (Clematis hexapetala)
Skorpionsschwanz (Scorpiurus muricatus)
Rostfarbiger Fingerhut (Digitalis ferruginea)
Taglilie (Hemerocallis 'Crestwood Lucy')
Korallenstrauch (Erythrina crista-galli)
Lavendel (Lavandula angustifolia 'Irene Doyle')
Bohne 'Odessa'

Pflanze des Monats

Wilde Karde (Dipsacus fullonum)

Schon vor der Blüte fallen die Blattbasen der wilden Karde ins Auge. Nach Regenfällen sind sie mit Wasser gefüllt und haben schon Vögel oder Wandernde erfrischt, zumindest im alten Griechenland. Dipsa hiess dort Durst. Vom Versuch ist aber abzuraten: Die kleinen Badewannen werden oft von lebenden oder toten Krabbeltieren besetzt.

Viele Pflanzen blühen von unten nach oben auf, einige wenige von oben nach unten. Die Karde startet in der Mitte. Erst erscheint ein Blütengürtel um die etwas breit geratene Taille herum, teilt sich nach ein paar Tagen und wandert auf- und gleichzeitig abwärts. Je weiter die Gürtel auseinander liegen, desto älter sind die Blüten. Hummeln, Bienen und Schwebfliegen besuchen diese gerne und lassen sich dort gut fotografieren.

Nach der Blüte stirbt die ganze Karde ab, die Samenstände sehen aber den Winter durch sehr schön aus, und man sollte sie stehen lassen - auch der Vögel wegen. Und siehe da, im nächsten Jahr tauchen überall stachlige Blattrosetten auf, man freut sich über die neue Kardengeneration. Jahre später stellt man fest, dass der ganze Garten damit überwuchert ist. Die Krabbeltiere freut's…

Rezepte aus dem Lehmhaus

Abkühltipps für den Start in die Sommerferien

Wir sind sicher der Sommer kommt bald zurück und wünschen mit diesen Rezepten für heisse Tage einen guten Start in die Sommerferien.

Blüten-Eiswürfel

In jedes Abteil eines Eiswürfelbehälters eine essbare Blüte geben - wir verwenden z. B. Borretsch, Gänseblümchen, Goldmelisse oder Ringelblumenblütenblättchen. 

Mit Wasser oder Sirup auffüllen

Einige Stunden ins Gefrierfach stellen

Die dekorativen Eiswürfel ins Lieblingsgetränk geben (oder gleich so lutschen!)

Duftend-erfrischendes Fussbad

Ein grosses Becken mit kaltem Wasser füllen

Einige frische Minzeblätter oder Lavendelblüten ins Fussbadwasser geben

Wenn Sie keine Frischpflanzen haben, können Sie auch einige Tropfen ätherisches Öl beigeben

Füsse rein und entspannen…

Vermittlung im Lehmhaus

In unseren Schulprogrammen verarbeiten wir je nach Wetter und Laune was der Kräutergarten grad hergibt. Ab und zu verraten wir hier ein Rezept... Das Team der Vermittlung wünscht erholsame Sommerferien. 

Naturerlebnisse für Schulen Schule & Landwirtschaft

BESTÄUBUNG OHNE ZUFÄLLE

Karotten bilden nur Samen aus, wenn die Blüten mit dem Pollen von einer anderen Karottenpflanze bestäubt werden. Will man die Samen einer bestimmten Sorte ernten, muss man sicherstellen, dass die Pflanzen sich nicht mit anderen Karottensorten kreuzen können. Auch die Wilde Möhre kann sich mit der Kulturkarotte verkreuzen.

Deshalb steht im Bauerngarten momentan ein Bestäubungszelt, welches die Pflanzen isoliert – es können keine Insekten mit fremdem Pollen zu den Blüten gelangen. Für die Bestäubung sorgen Fliegen im Inneren des Zeltes. Sie eignen sich besonders gut für die Bestäubung von Doldenblütlern und kommen mit dem kleinen Gehege gut zurecht. Da sie nur eine kurze Lebensdauer haben, müssen wöchentlich neue Fliegen eingesetzt werden.

Das Zelt bleibt stehen, bis alle Dolden verblüht sind. Je nach Witterung kann dies bis Anfang August dauern.

ProSpecieRara engagiert sich für den Erhalt von seltenen und bedrohten Kultursorten. Dazu gehört auch die fachkundige Vermehrung und Samenernte, wie es hier in Zusammenarbeit mit den Merian Gärten geschieht.

"Sie ist zu Ende"

Eine lange Woche neigt sich dem Ende zu: Meinungen und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler zur Dyychwoche. Vom Redaktionssteam der 7. Klasse, Sekundarschule Holbein.

Das Redaktionsteam hat die Woche hinduch immer wieder Klassenkameraden rausgepickt. Nach den ersten Eindrücken Anfang Woche wollten wir nun wissen, wie es denn wirklich war.

Wie hast du die Woche empfunden?
Giulina: Es war schon toll, obwohl es anstrengend war und ich würde es eher nicht nochmal machen weil ich normale Lager lieber habe.

Und hast du einen Biber gesehen?
Giulina: Nein, ich habe keinen Biber gesehen...

Wurden deine Erwartungen erfüllt?
Katarina: Es war schon anstrengend, aber es macht mir Spass, mit allen zu arbeiten und zu sehen, was man geschafft hat.

Hat dir das Essen geschmeckt?
Katarina: Ja schon,  ausser die Salatsauce, die ich und Juliana gemacht haben...

Würdest du so etwas wie die Dyychwoche nochmals machen?
Katarina: Nein, nicht unbedingt das gleiche, aber Dinge in der Natur schon.

Bist du an deine Grenzen gekommen?
Es war schon anstrengend, aber es war nicht schlimm.

(Anfang Woche) Was erwartest du von der Woche?
Adna: Ich hoffe, wir schaffen es, den Dyych zu retten und erreichen das, was von uns verlangt wird.

(Ende Woche) Bist du immernoch so motiviert wie Anfang Woche?
Adna: Also meine Erwartungen wurden auf jeden Fall erfüllt und wir haben das erreicht was wir wollten. Wir wurden auch gelobt dafür, dass wir so viel arbeiten.

Denkst du es war mehr Spass als Arbeit?
Adna: Ich denke es war mehr Arbeit, denn wenn man sich kurz hingesetzt hat, wurde man direkt zurechtgewiesen. Ich würde sowas nur nochmal machen, wenn ich müsste!

über Krebse & Libellen

Der Kursleiter Michi erklärt, dass wenn man einen Krebs anfassen will, muss man ihn hinten packen, dann kann er einen mit den Scheren nicht kneifen. Im Dyych gibt es drei Krebse: den Signalkrebs (Amerikanischer Krebs), den Dohlenkrebs und den Edelkrebs. Der Signalkrebs verdängt die einheimischen Krebse. Der Unterschied ist, dass der Signalkrebs signalrote Scheren hat und der einheimischen Schwarze. 
Die Prachtlibelle lebt z.B. im Dyych. Sie ist die einzige Libelle, die nur in Flüssen lebt.

Unsere Arbeit zahlt sich aus!

Dort wo wir Weiden eingebaut haben, sammeln sich jetzt Fische weil sie die starke Strömung nicht mögen. Da wo die Weidenbündel am Ufer verlegt sind, ist die Strömung schwächer. Auch für Biber sind diese Weiden toll, denn sie lieben es die Rinde zu fressen.

Das ganze Team der Merian Gärten bedankt sich ausserordentlich bei der Klasse und dem Lehrerteam für die tolle Dyychwoche! Die Klasse hat einen grossen Einsatz geleistet, war während der ganzen Woche sehr motiviert und engagiert und immer interessiert, dazu zu lernen. Die schweren Arbeiten konnten alle erledigt werden und der Dyych ist wieder restauriert und stabilisiert. Vielen Dank von der Geschäftsführerin, der Betriebsleiterin, dem Wasserbauingenieur, den Organisatoren, der Dyychkorporation und allen, die hier arbeiten!

Blick in die Baustelle

Wo bisher Blumenkübel, Rasenmäher, Schaufeln und Maschinen standen, ist es plötzlich leer. Während den Wintermonaten wurden das gesamte Materiallager, alle Werkzeuge und Fahrzeuge, die Schreinerei und Schlosserei ausgeräumt und provisorisch in der gegenüberliegenden Ökonomie untergebracht. Nun wird bis Ende Jahr umgebaut.

Im Inneren der Berrischeune wurden bereits alle Zwischenwände entfernt, die später nicht mehr gebraucht werden. Diese stammten aus der Zeit vor der Grün 80, als die Scheune von einem landwirtschaftlichen Gebäude zum Betriebsgebäude der Gärten umfunktioniert wurde.

Auch sieht man schon diverse Grabungsarbeiten im Boden: hier werden neue Leitungen verlegt.

In der ersten Phase des Umbaus erfolgen die Rohbauarbeiten: neue Kanalisationsleitungen werden verlegt, Sanitär-, Elektro- und Heizungsleitungen installiert, tragende Holzbauteile wie Balken und Stützen werden wo nötig erneuert, neue Wände gemauert und der bestehende Betonboden wird geschliffen und ergänzt.

Durch die Umorganisation der Räume bekommt der Betrieb der Merian Gärten mehr Platz und die Nutzung des grossen Volumens wird optimiert: Es entstehen neue Werkstätten und Lager, eine Garderobe sowie ein Personalraum und ein neuer Warenlift erschliesst die Lagerfläche unter dem Dach.

Historische Berrischeune

1837 vom bekannten Architekten Melchior Berri erbaut, waren hier früher Stallungen, Heulager und landwirtschaftliche Geräte untergebracht. Heute beherbergt das mächtige Gebäude die Betriebsräume der Merian Gärten.

Motivierter Start in die Dyychwoche

Anstatt Schulbank drücken die Schubkarre füllen: Heute startet die jährliche Dyychwoche. Eine engagierte 7. Klasse aus der Sekundarschule Holbein schuftet eine Woche lang um die traditionellen Uferverbauungen zu restaurieren. Dabei steht einiges an Arbeit auf dem Programm. Dutzende Meter Flechtzaun müssen ersetzt werden, mehrere Kubikmeter Kies transportiert werden und mehr als 400 Weidenäste zu sogenannten Faschinen gebunden werden. Am ersten Vormittag hat das Redaktionsteam mit den Schülerinnen Lia, Uma und Jana ihre Klassenkameraden nach ihren Erwartungen befragt.

Denkt ihr, dass die Woche eine Herausforderung wird?
Wir sind ganz zuversichtlich! Wir rechnen zwar mit Muskelkater, denken aber, dass die Arbeitswoche ganz gut zu bewältigen sein wird.

Was erwartet ihr von der Woche?
Viel Spass mit der Klasse und tolle Erfahrungen beim Arbeiten. Und gutes Essen (die Klasse kocht selber) und ach ja: Muskeln!

Seid ihr motiviert?
Zum Start in den Tag war die Stimmung etwa halbe-halbe. Ein Teil der Klasse wär wohl lieber schon in den Sommerferien. Doch schon gleich nach dem ersten Vormittag ist klar: der Anfang war toll - jetzt sind alle motiviert.

Worauf hofft ihr?
Krebse wurden schon gesichtet, Tierbeobachtungen allgemein stehen oben auf der Wunschliste. Ganz besonders wäre es, mal einen Biber zu sehen.

Während der ganzen Woche ist das Redaktionsteam selber mit im Einsatz. Die Schülerinnen haben sich aber vorgenommen immer wieder Zeit zu finden, die Kollegen neu zu befragen. Bis Freitag berichten sie hier über Highlights, Blasen an den Händen und werden uns auf dem Laufenden halten, ob die Muskeln schon gewachsen sind.