BESTÄUBUNG OHNE ZUFÄLLE

Karotten bilden nur Samen aus, wenn die Blüten mit dem Pollen von einer anderen Karottenpflanze bestäubt werden. Will man die Samen einer bestimmten Sorte ernten, muss man sicherstellen, dass die Pflanzen sich nicht mit anderen Karottensorten kreuzen können. Auch die Wilde Möhre kann sich mit der Kulturkarotte verkreuzen.

Deshalb steht im Bauerngarten momentan ein Bestäubungszelt, welches die Pflanzen isoliert – es können keine Insekten mit fremdem Pollen zu den Blüten gelangen. Für die Bestäubung sorgen Fliegen im Inneren des Zeltes. Sie eignen sich besonders gut für die Bestäubung von Doldenblütlern und kommen mit dem kleinen Gehege gut zurecht. Da sie nur eine kurze Lebensdauer haben, müssen wöchentlich neue Fliegen eingesetzt werden.

Das Zelt bleibt stehen, bis alle Dolden verblüht sind. Je nach Witterung kann dies bis Anfang August dauern.

ProSpecieRara engagiert sich für den Erhalt von seltenen und bedrohten Kultursorten. Dazu gehört auch die fachkundige Vermehrung und Samenernte, wie es hier in Zusammenarbeit mit den Merian Gärten geschieht.

"Sie ist zu Ende"

Eine lange Woche neigt sich dem Ende zu: Meinungen und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler zur Dyychwoche. Vom Redaktionssteam der 7. Klasse, Sekundarschule Holbein.

Das Redaktionsteam hat die Woche hinduch immer wieder Klassenkameraden rausgepickt. Nach den ersten Eindrücken Anfang Woche wollten wir nun wissen, wie es denn wirklich war.

Wie hast du die Woche empfunden?
Giulina: Es war schon toll, obwohl es anstrengend war und ich würde es eher nicht nochmal machen weil ich normale Lager lieber habe.

Und hast du einen Biber gesehen?
Giulina: Nein, ich habe keinen Biber gesehen...

Wurden deine Erwartungen erfüllt?
Katarina: Es war schon anstrengend, aber es macht mir Spass, mit allen zu arbeiten und zu sehen, was man geschafft hat.

Hat dir das Essen geschmeckt?
Katarina: Ja schon,  ausser die Salatsauce, die ich und Juliana gemacht haben...

Würdest du so etwas wie die Dyychwoche nochmals machen?
Katarina: Nein, nicht unbedingt das gleiche, aber Dinge in der Natur schon.

Bist du an deine Grenzen gekommen?
Es war schon anstrengend, aber es war nicht schlimm.

(Anfang Woche) Was erwartest du von der Woche?
Adna: Ich hoffe, wir schaffen es, den Dyych zu retten und erreichen das, was von uns verlangt wird.

(Ende Woche) Bist du immernoch so motiviert wie Anfang Woche?
Adna: Also meine Erwartungen wurden auf jeden Fall erfüllt und wir haben das erreicht was wir wollten. Wir wurden auch gelobt dafür, dass wir so viel arbeiten.

Denkst du es war mehr Spass als Arbeit?
Adna: Ich denke es war mehr Arbeit, denn wenn man sich kurz hingesetzt hat, wurde man direkt zurechtgewiesen. Ich würde sowas nur nochmal machen, wenn ich müsste!

über Krebse & Libellen

Der Kursleiter Michi erklärt, dass wenn man einen Krebs anfassen will, muss man ihn hinten packen, dann kann er einen mit den Scheren nicht kneifen. Im Dyych gibt es drei Krebse: den Signalkrebs (Amerikanischer Krebs), den Dohlenkrebs und den Edelkrebs. Der Signalkrebs verdängt die einheimischen Krebse. Der Unterschied ist, dass der Signalkrebs signalrote Scheren hat und der einheimischen Schwarze. 
Die Prachtlibelle lebt z.B. im Dyych. Sie ist die einzige Libelle, die nur in Flüssen lebt.

Unsere Arbeit zahlt sich aus!

Dort wo wir Weiden eingebaut haben, sammeln sich jetzt Fische weil sie die starke Strömung nicht mögen. Da wo die Weidenbündel am Ufer verlegt sind, ist die Strömung schwächer. Auch für Biber sind diese Weiden toll, denn sie lieben es die Rinde zu fressen.

Das ganze Team der Merian Gärten bedankt sich ausserordentlich bei der Klasse und dem Lehrerteam für die tolle Dyychwoche! Die Klasse hat einen grossen Einsatz geleistet, war während der ganzen Woche sehr motiviert und engagiert und immer interessiert, dazu zu lernen. Die schweren Arbeiten konnten alle erledigt werden und der Dyych ist wieder restauriert und stabilisiert. Vielen Dank von der Geschäftsführerin, der Betriebsleiterin, dem Wasserbauingenieur, den Organisatoren, der Dyychkorporation und allen, die hier arbeiten!

Blick in die Baustelle

Wo bisher Blumenkübel, Rasenmäher, Schaufeln und Maschinen standen, ist es plötzlich leer. Während den Wintermonaten wurden das gesamte Materiallager, alle Werkzeuge und Fahrzeuge, die Schreinerei und Schlosserei ausgeräumt und provisorisch in der gegenüberliegenden Ökonomie untergebracht. Nun wird bis Ende Jahr umgebaut.

Im Inneren der Berrischeune wurden bereits alle Zwischenwände entfernt, die später nicht mehr gebraucht werden. Diese stammten aus der Zeit vor der Grün 80, als die Scheune von einem landwirtschaftlichen Gebäude zum Betriebsgebäude der Gärten umfunktioniert wurde.

Auch sieht man schon diverse Grabungsarbeiten im Boden: hier werden neue Leitungen verlegt.

In der ersten Phase des Umbaus erfolgen die Rohbauarbeiten: neue Kanalisationsleitungen werden verlegt, Sanitär-, Elektro- und Heizungsleitungen installiert, tragende Holzbauteile wie Balken und Stützen werden wo nötig erneuert, neue Wände gemauert und der bestehende Betonboden wird geschliffen und ergänzt.

Durch die Umorganisation der Räume bekommt der Betrieb der Merian Gärten mehr Platz und die Nutzung des grossen Volumens wird optimiert: Es entstehen neue Werkstätten und Lager, eine Garderobe sowie ein Personalraum und ein neuer Warenlift erschliesst die Lagerfläche unter dem Dach.

Historische Berrischeune

1837 vom bekannten Architekten Melchior Berri erbaut, waren hier früher Stallungen, Heulager und landwirtschaftliche Geräte untergebracht. Heute beherbergt das mächtige Gebäude die Betriebsräume der Merian Gärten.

Motivierter Start in die Dyychwoche

Anstatt Schulbank drücken die Schubkarre füllen: Heute startet die jährliche Dyychwoche. Eine engagierte 7. Klasse aus der Sekundarschule Holbein schuftet eine Woche lang um die traditionellen Uferverbauungen zu restaurieren. Dabei steht einiges an Arbeit auf dem Programm. Dutzende Meter Flechtzaun müssen ersetzt werden, mehrere Kubikmeter Kies transportiert werden und mehr als 400 Weidenäste zu sogenannten Faschinen gebunden werden. Am ersten Vormittag hat das Redaktionsteam mit den Schülerinnen Lia, Uma und Jana ihre Klassenkameraden nach ihren Erwartungen befragt.

Denkt ihr, dass die Woche eine Herausforderung wird?
Wir sind ganz zuversichtlich! Wir rechnen zwar mit Muskelkater, denken aber, dass die Arbeitswoche ganz gut zu bewältigen sein wird.

Was erwartet ihr von der Woche?
Viel Spass mit der Klasse und tolle Erfahrungen beim Arbeiten. Und gutes Essen (die Klasse kocht selber) und ach ja: Muskeln!

Seid ihr motiviert?
Zum Start in den Tag war die Stimmung etwa halbe-halbe. Ein Teil der Klasse wär wohl lieber schon in den Sommerferien. Doch schon gleich nach dem ersten Vormittag ist klar: der Anfang war toll - jetzt sind alle motiviert.

Worauf hofft ihr?
Krebse wurden schon gesichtet, Tierbeobachtungen allgemein stehen oben auf der Wunschliste. Ganz besonders wäre es, mal einen Biber zu sehen.

Während der ganzen Woche ist das Redaktionsteam selber mit im Einsatz. Die Schülerinnen haben sich aber vorgenommen immer wieder Zeit zu finden, die Kollegen neu zu befragen. Bis Freitag berichten sie hier über Highlights, Blasen an den Händen und werden uns auf dem Laufenden halten, ob die Muskeln schon gewachsen sind.

-

Blütenspaziergang im Juni

Der Junispaziergang beginnt im Hof zwischen Pächterhaus und Berrischeune. Da stehen einige grosse Lindenbäume in voller Blüte und erfreuen insbesondere die Nase. Als erstes nehmen Sie nun den Weg Richtung Eingang St. Jakob. Die begleitende Rabatte ist momentan voll mit den unterschiedlichsten Storchschnabel-Blüten. So z.B. Geranium 'Patricia', G. 'Ivan' und G. sanguineum 'Album'. Dazwischen erfreuen ausserdem die Dreiblattspiere (Gillenia trifoliata) und Hubrichts Blaustern (Amsonia hubrichtii) das Auge. Kurz vor dem Eingang geht es links aufwärts zur Pfingstrosensammlung wo immer noch einige Exemplare prächtig anzusehen sind. Hier und auch bei der nächsten Station, der Clematissammlung, blühen jetzt ausserdem die Rosen. Von den Clematis selber zeigen sich momentan zum Beispiel C. integrifolia, C. recta und C. 'Lasurstern' von ihrer Schokoladenseite.

Über den kleinen Weg durch die Strauchhecke erreichen Sie den Silberhang, wo speziell die verschiedenen Brandkräuter (Phlomis) ins Auge fallen. Weiter blühen die Kugelblume (Globularia punctata), die Italienische Moltkie (Moltkia suffruticosa) und der Schmalblättrige Sommerflieder (Buddleja alternifolia). Unter bunten Ampelpflanzen durch, gelangen sie nun in den Nutzpflanzengarten mit zahlreichen Blüten (z.B. Schwarzkümmel (Nigella sativa) oder Färbermeister (Asperula tinctoria)). Weiter geht's zur Irissammlung wo unter Anderem Iris spuria in zahlreichen Variationen blüht.

Die letzte Station dieses Spaziergangs befindet sich im alten Bauerngarten. Sie erreichen ihn über die Treppe beim PSR-Hauptsitz. Dort gibt es einerseits einige Rosen aus dem Sortiment von PSR, andererseits blühen viele Arzneipflanzen. Auf einem der Sitzbänke haben Sie die Möglichkeit den Spaziergang mit einer Pause im Blütenrausch zu beenden. Oder Sie machen auf eigene Faust weiter, denn es gibt in den restliche Gärten viele weitere Blüten zu sehen.

Rosa 'Maria Lisa'
Paeonia 'La Perle'
Papaver somniferum
Iris spuria Hybride
Buddleja alternifolia
Geranium 'Ivan'
Nigella sativa

Pflanze des Monats

Storchschnabel (Geranium 'Rozanne')

Der Storchschnabel 'Rozanne' blüht bis zum Frost, ist wüchsig und schön. Eine unkomplizierte Pflanze, doch sie birgt nomenklatorische Abgründe: Vom altgriechischen Geranos (Kranich) ist der Gattungsname Geranium abgeleitet, somit müsste der Storchschnabel eigentlich Kranichschnabel heissen. Storch hiesse Pelargos, Storchschnabel daher eigentlich Pelargonium. Diese Gattung gibt es auch: Die altbekannte Balkonpflanze, die zweihundert Jahre nach ihrer Umbenennung im Volksmund immer noch Geranium genannt wird. Soviel zum Gattungsnamen.

Und nun zur Sorte: Um die Verwirrung perfekt zu machen, spukte vor Jahren Geranium 'Jolly Bee' durch die Gärtnereien. So mancher wunderte sich über die frappante Ähnlichkeit zu 'Rozanne'. Genetische Untersuchungen haben inzwischen den Verdacht bestätigt, dass die beiden Sorten identisch sind. Da 'Rozanne' unter Sortenschutz steht, ist der Name 'Jolly Bee' inzwischen illegal. Sachen gibt’s...

Sogar über die Farbe der Blüten finden sich unterschiedliche Infos.Mal wird sie als rötlichviolett, mal als blau beschrieben, und man findet Fotos in allen Schattierungen. Des Rätsels Lösung: Je kühler es ist, desto blauer wird die Blüte. Im Sommer ist 'Rozanne' deshalb nichts Besonderes, doch im Herbst entwickelt sich dieser Storch-, Kranich- oder Weiss-der-Geierschnabel zu einem echten Hingucker.

Botanische Schatzsuche durch die Schweiz

Flower Walks App

Wer sich beim Wandern am liebsten auch mit Blumen, Gräsern und Bäumen beschäftigt, für den ist die brandneue App "Flower Walks" genau das richtige. feldbotanik.ch und Pro Natura Aargau lancieren die Kombination aus Wanderführer und Pflanzenbestimmungsbuch.

Die kostenlose und zweisprachige App beschreibt über 40 Streifzüge durch die schönsten Landschaften der Schweiz – mit dabei natürlich auch die Merian Gärten.

Nebst Wegbeschreibung und Anreise bietet die App umfangreiche Informationen zur Flora: Sie weist auf botanische Besonderheiten am Wegrand hin und liefert spannende Hintergrundinformationen, sei es zur Namensgebung, faszinierende Bestäubungstricks oder der medizinischen Verwendung der jeweiligen Pflanzenart. Darüber hinaus werden Fachinformationen wie Blühzeitpunkt, Gefährdung und Schutzstatus in der Schweiz angegeben. Dank der Bildergalerie zu den einzelnen Pflanzenarten ist das Erkennen der Pflanzen vor Ort ein Kinderspiel.

Los geht's!

Die App steht im iTunes Store sowie im Google Play Store zur Verfügung.

Alle Infos sind auch auf der Website www.flowerwalks.ch abrufbar.

Irisspektakel

Endlich ist es wieder soweit: 1500 Bartiris öffnen ihre Blüten. Noch trocknen die letzten Regentropfen auf den Blütenblättern und einige Knospen sind noch zu. Doch die Sonne in den nächsten Tagen verspricht eine wunderbare Hochblüte.

Dieses Jahr hat der späte Frost manche Pflanzen in bizarren Formen wachsen lassen. Einige Blütenstände sind krumm, andere weniger hoch als normal. Das tut dem Blütenmeer aber keinen Abbruch. Bereits jetzt leuchtet das Feld in allen Farben des Regenbogens.

Wer das Spektakel nicht verpassen will sollte bis Auffahrt die Merian Gärten besuchen. Die Hauptblüte dauert je nach Wetter nur rund zwei Wochen. 

Lesen Sie mehr über die Irissammlung, ihrer Geschichte und ihre Bedeutung: zur Irissammlung.

Führung in der Irissammlung

Faszination Iris
Montag, 29. Mai, 18 - 19 Uhr

Die Sammlung und ihre historische Sorten haben spannende Geschichten zu erzählen. Staunen Sie über das Blütenmeer und erfahren Sie, was die Sammlung so wertvoll macht. Mit Claudia Di Feliciantonio.

Blütenspaziergang im Mai

Der Blütenspaziergang beginnt diesen Monat bei den Gewächshäusern. Einige Kletterpflanzen zeigen hier ihre Blüten. Darunter die Akebie (Akebia quinata) und das Jelängerjelieber (Lonicera caprifolium). Gegenüber zweitgenannter Pflanze kann nun der schmale Weg über den Hügel genommen werden. Eine kleine Abkürzung über den Rasen führt auf direktestem Weg zur aufblühenden Pfingstrosensammlung. Von da aus ist es nur ein Katzensprung in die Clematissammlung, wo momentan verschiedene Sorten der Clematis montana wunderschön anzusehen sind, so wie die aussergewöhnliche Clematis 'Zorero'. Der Gang über den Silberhang drängt sich von hier aus förmlich auf. Viele Bodendecker zeigen dort ihre unterschiedlichen Blautöne.

Nun stehen Sie wieder bei den Gewächshäusern. Etwas versteckt zwischen den Glashäusern und dem Folienhaus gibt es einen kleinen Zwischengang. In einem Kübel steht dort die hübsche Malva subovata. Als nächstes sollten Sie die Irissammlung besuchen. Der Blühhöhepunkt hat zwar noch nicht ganz begonnen, aber trotzdem gibt es, insbesondere am Hang, schon vieles zu sehen. Über den Hang geht es nun vorbei an blühenden Wiesen, weiter Richtung Hochplateau. Bei den Schmetterlingsblütlern sind zur Zeit Lupinen (Lupinus) und Fuchsbohnen (Thermopsis) eine Augenweide. Ausserdem können Sie an mehreren Orten verschiedene Wildrosen entdecken. Haben Sie schon mal gesehen, dass es mitten durchs Trockenbiotop einen Weg gibt? Ihm könnten Sie nun folgen und weitergehen ins Rhododendrontal. Leider hat der Frost hier einige Schäden hinterlassen, trotzdem zeigen aber mehrere Pflanzen noch ihren Flor. Ungewohnt anzusehen ist zum Beispiel Rhododendron groenlandicum.

Weiter geht's dem Dyych entlang, über die Brücke und hinter dem Lehmhaus vorbei. Unter einer Linde gibt es eine naturnahe Staudenpflanzung mit blühender Euphorbia cyparissias und Geranium 'Tiny Monster'. Als letzte Station auf dem Maispaziergang passieren Sie den Arzneipflanzengarten und betreten den Tierhof. Pflanzennachwuchs gibt es hier zwar keinen, dafür junge Kaninchen und frisch geschlüpfte Küken. Dieser Jö-Effekt lässt auch keinen Pflanzenliebhaber kalt.

Paeonia 'Starlight'
Clematis 'Zorero'
Wildrose
Nepeta x faassenii
Malva subovata
Lupinus

Pflanze des Monats

Japangras (Hakonechloa macra 'Allgold')

Wonnemonat Mai! An Sträuchern, Bäumen, Stängeln, an Wegrändern und Rosenbögen, in Hecken, Sümpfen und sogar in den Blumenbeeten: Alles blüht. Naja, fast alles… ausser dem Japangras. Doch seine Sorte 'Allgold' stiehlt mit ihrem gelbgrün strahlenden Laub vielen Blumen die Schau.

Dieses Waldgras bleibt eher niedrig und lässt sich vielseitig verwenden. Sei es als kontemplative Flächenpflanzung unter Japanischem Ahorn, zwischen Felsen und Funkien, dramatisch mit schwarzlaubigen Stauden kombiniert oder als Wegbegleitung, als Aufheller in dunklen Ecken… der Ideen sind viele. Am besten pflanzt man dieses Gras im Frühling und wählt einen halbschattigen Standort, der im Sommer nicht austrocknet.  

Die Pflege ist einfach: Einfach das braune Laub im Spätwinter zurückschneiden und im Herbst ein paar kleine Zwiebeln oder Knollen von Blaustern, Krokus oder Balkan-Anemone in das Japangras pflanzen, damit dann doch etwas blüht.